Energieeffizienz – Umwelt schonen, Kosten sparen

Der Wecker klingelt, das Licht brennt, die Kaffeemaschine rattert, die Musik rieselt im Hintergrund, die Heizkörper wärmen, der Computer ist auf Stand-by und die Waschmaschine dreht sich unter Volltouren. Oft ist uns gar nicht bewusst, wie viel Strom wir täglich verbrauchen, weil wir nicht wissen, welches die grossen Strombezüger sind und wo die Einsparpotenziale liegen. Wer weniger Strom braucht, spart Geld und schont die natürlichen Ressourcen. Das wissen inzwischen alle.

Nur, wie man Geld sparen kann und einen direkten Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung leisten kann, diese Frage schlummert leider allzu oft noch im Stromsparmodus. Die Energieeffizienz betrifft nicht nur die Gebäudehülle, Fenster oder die Beheizung. Nein, sie fängt schon bei der richtigen Beleuchtung oder den Haushaltgeräten an.

Haben Sie sich diese Fragen auch schon gestellt:

  • Welches sind die grössten Stromverbraucher in meinem Alltag?
  • Was bedeuten die verschiedenen Energieeffizienzklassen?
  • Wie steht es um die Möglichkeit, LED-Beleuchtung einzusetzen?
  • Wo lässt sich mein Stromverbrauch optimieren?
  • Welche Tipps gibt es generell, um Strom zu sparen?

Wir liefern Ihnen gerne Antworten darauf.

Nutzen Sie den Elektro Etter Energieeffizienz-Check:

Geschulte Mitarbeiter überprüfen Ihre Infrastruktur im Unternehmen oder im Privathaushalt. Danach erhalten Sie einen Bericht, der Ihnen Einsparpotenziale und mögliche Massnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz aufzeigt.

Der Energieeffizienz-Check wird auch für Unternehmen angeboten.

Betriebszeiten der Heizung individuell festlegen. Mittels Zeitschaltuhr kann die Heizung auf die individuellen Lebensgewohnheiten ausgerichtet werden.

Sämtliche Warmwasser- und Heizleitungen in ungeheizten Räumen wie Keller, Garage oder Estrich gut isolieren.

Heizkessel regelmässig von einem Fachmann reinigen und einstellen lassen. Ein richtig eingestellter Brenner braucht bis zu 10% weniger Energie.

Die Zuluft- und Rauchgasklappen bei Nichtgebrauch immer schliessen.

Über Nacht die Fensterläden schliessen und die Vorhänge ziehen.

Die ideale Raumtemperatur in Wohn- und Bürogebäuden liegt bei 20 Grad. Schlafzimmer, Treppenhäuser, Nebenräume bei 18 bis 20 Grad. Einzelne Räume den Bedürfnissen entsprechend individuell beheizen. Bereits eine um zwei Grad reduzierte Temperatur spart 12% Energiekosten.

Teppiche verschlechtern die Wärmeabgabe der Bodenheizung.

Möbel und Vorhänge vor Heizkörpern verschlechtern die Wärmeabgabe um bis zu 5%.

Ein Heizsystem auf Basis einer Wärmepumpe ist unabhängig vom Öl- bzw. Gaspreis und bezieht bis zu 80% Gratisenergie aus der Umwelt. Das System ist platz- und kostensparend, da kein Brennstoff nötig ist. Es entstehen keine Emissionen.

Falls möglich den Stromverbrauch auf die Niedertarifzeiten verlagern.

 

Referenzen

Unsere Spezialisten

Unser Spezialist steht Ihnen für eine unverbindliche Beratung jederzeit gerne zur Verfügung

Peter Rempfler
Dipl. Betriebswirtschafter NDS HF
Stv. Geschäftsführer
Filialleiter Amriswil