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Alles, nur nicht alltäglich.

Architekt Rolf Hofer hat ein aussergewöhnliches Projekt realisiert. Nach 16 Monaten Bauzeit ist ein Gebäude entstanden, das in vielerlei Hinsicht nicht alltäglich ist und auch für Elektro Etter eine besondere Herausforderung darstellte.

Weitere Eindrücke von diesem Haus erhalten Sie unter
www.hoferarchitektur.ch.

Interview mit Rolf Hofer

Was ist für Sie das Spezielle an Ihrem Haus?
«Die Möglichkeit zu haben, die Idee von klaren und offenen Innen- und Aussenräumen zu verwirklichen. Dies mit dem Bestreben, sich auf das Minimalste zu reduzieren, sowohl in der Formgebung als auch in der Materialisierung.»

Was war für Sie ausschlaggebend, in Steinebrunn dieses moderne Haus zu erstellen?
«Den Standort empfinde ich als Ort der Ruhe. So war es für mich fast schon vorgegeben, diese nicht zu brechen, sondern das Gebäude in seiner Klarheit diesen Gegebenheiten unterzuordnen. Ja sogar noch das Spezielle des Ortes mit dem Gebäude zu unterstreichen. Das Moderne erachte ich als eine zeitgemässe Weiterentwicklung der Architektur der 20er Jahre des letzen Jahrhunderts.»

Konnten Sie alle Ideen verwirklichen oder stiessen Sie in gewissen Dingen an bauliche Grenzen?
«Ich denke, dass ich vieles umsetzen konnte. Doch bedingt Bauen eben auch eine gewisse Kompromissbereitschaft. Sind doch materialspezifische Eigenschaften, statische Belange etc. zu berücksichtigen.»

Wie sieht es mit der Wärmeerzeugung aus, wofür haben Sie sich entschieden?
«An erster Stelle stand für mich ganz klar eine Erdsondenheizung.
Dies war aber aufgrund des Standortes in der Nähe einer Grundwasserschutzzone leider nicht möglich respektive wäre nicht bewilligt worden. So blieb mir als Alternative nur eine Luftwärmepumpe.
Diese hat jedoch nicht einen ganz so hohen Wirkungsgrad.»

Welches waren die Herausforderungen im Bereich der Elektro-Installationen?
«Die grosse Aufgabe bestand darin, ein Bus-System unter Einbezug aller bekannten Komponenten spezifisch aufzubauen. Dies immer mit dem Hintergedanken, spätere Technologien flexibel einbinden zu können. Bezüglich Beleuchtungskonzept ging es darum, die Räume in ihrer Schlichtheit und Einfachheit zu belassen.»

Was war für Sie ausschlaggebend, mit Elektro Etter zusammen zu arbeiten?
«Mein Architekturbüro arbeitet schon seit vielen Jahren mit Elektro Etter zusammen. Sowohl Etter als Unternehmer wie auch wir als Planer wissen also, was wir von einander erwarten dürfen und können. Wir schätzen Etters Fachkompetenz und Professionalität.»

Konnte Elektro Etter Ihre Erwartungen als Bauherr und als Architekt erfüllen?
«Das kann ich mit einem klaren Ja beantworten. Die Schnittstellen der eigentlichen Elektroinstallationen werden immer komplexer und entwickeln sich ständig weiter.
Sowohl der Bauherr als auch der Architekt müssen mit den jeweiligen Informationen versorgt werden, einerseits zur Entscheidungsfindung, anderseits zur koordinierten Ausführung. Dieses Zusammenspiel hat mit Etter bestens funktioniert.»

Bus-System

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Aus der aufwendigen Gebäudeleittechnik ist die «Home-Automation» für den Privatanwender entstanden. Verbraucher, Sensoren und Schalter werden dabei nicht konventionell verdrahtet, sondern über ein so genanntes Bus-System verbunden. Sämtliche Funktionen werden von einem Rechner aus gesteuert. Sie steuern damit die gesamte Lichtanlage, die Heizung, die Storen, die Musikanlage oder gar das Mückengitter.