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«Ein Stromunterbruch wäre fatal gewesen»

Die Zinctec AG in Egnach (ehemals Verzinkerei Egnach AG) ist in den Bereichen Korrosionsschutz, insbesondere Verzinken und Farbbeschichten, tätig. Alle zehn Jahre müssen die Zinkbäder ersetzt werden. Eine komplexe Prozedur, in die auch Elektro Etter involviert war. Geschäftsführer Simon Hämmerli erklärt, wo die Herausforderungen lagen.

Welche Rolle hat Elektro Etter bei diesem Projekt gespielt?
«Der Austausch der Zinkbäder bringt diverse elektrische Arbeiten mit sich. Zum einen die temporären Anschlüsse der Warmhaltekessel für die Zwischenlagerung des flüssigen Zinks. Dann die De- und Wiedermontage der Zinkbad-Einhausung mit diversen elektronischen Komponenten. Und zu guter Letzt muss die Steuerung der Krananlage an das neue Bad angepasst werden.»

Worin bestanden die Herausforderungen des Auftrages?
«Einerseits in der Verlässlichkeit, mit der die Arbeit erfolgreich geleistet wird. Andererseits in der Beherrschungder benötigten hohen Stromstärken. Ein Wechsel toleriert keinen Stromunterbruch. Wir mussten uns darauf verlassen können, dass die Stromversorgung auch während der ganzen Prozedur des Auswechselns gewährleistet bleibt. Andernfalls erstarrt das Zink in den Warmhaltekesseln. Ein Unterbruch führt rasch zu einem mehrtägigen Produktionsunterbruch mit entsprechenden Kosten.»

Was war für Sie ausschlaggebend, mit Elektro Etter zusammenzuarbeiten?
«Es verbindet uns eine langjährige Zusammenarbeit. Das hat wesentliche Vorteile. Die Mitarbeitenden kennen unseren Betrieb und entsprechend auch unsere Anforderungen. Sie wissen, worauf wir Wert legen und sind über die elektrischen Installationen detailliert im Bilde.»

Konnte Elektro Etter Ihre Erwartungen erfüllen?
«Durchaus. Die Zusammenarbeit hat sich einmal mehr bewährt. Die Bereitschaft von Etter, sorgfältig an die Sache heran zu gehen, gefällt uns sehr.»

Mehr zum Unternehmen Zinctec erfahren Sie unter www.zinctec.ch